Zwei Jahre nach der Präsentation der Raptor-Vitrine (das erste Gehäuse ohne schützendes Eis) präsentierten Hublot und Dietlin Artisans heute ihre neue avantgardistische Entwicklung im Bereich Ausstellung von Uhrenprodukten. Das "Fusion Explorer" -System, entstanden aus mehreren Monaten gemeinsamer Arbeit der Firmen Dietlin und FiveCo, präsentiert somit eine völlig innovative Vision des ausgestellten Stückes eine motorisierte Mikrokamera, die im Raum 360 ° um das Produkt navigiert.
Internetnutzer haben erstmals die Möglichkeit, sich über die Website www.hublot.ch mit diesen auf jedem Kontinent befindlichen Fenstern zu verbinden und dort ausgestellte Live-Hublot-Produkte anzutreiben. s. Durch die Verbindung übernehmen sie die Kontrolle für 2 Minuten und steuern die Kamera live. Der kraftvolle eingebaute Zoom erlaubt es sogar, das Sichtfeld auf die umliegenden Elemente zu erweitern und so die direkte Nachbarschaft zu präsentieren, in der sich das Fenster befindet (Hublot-Werkstätten, Yacht
Club, Basler Messe) , Ausstellung usw.). Eine Warteliste ermöglicht es jedem, sich innerhalb weniger Augenblicke als Direktor des Produkts zu registrieren. Dank dieses Systems ist Hublot die erste Uhrenmarke, die das Web 3.0 verwendet.
Club, Basler Messe) , Ausstellung usw.). Eine Warteliste ermöglicht es jedem, sich innerhalb weniger Augenblicke als Direktor des Produkts zu registrieren. Dank dieses Systems ist Hublot die erste Uhrenmarke, die das Web 3.0 verwendet.
Diese neue Technologie ermöglicht es erstmals, die kleinsten und verborgensten Details eines Produkts wie der Uhr live zu zeigen und nicht das Objekt einzuschalten selbst, aber durch Drehen der Kamera um das Objekt und wachsen bis zu 40x.
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